Antwort der Ministerin zur Personalvertretung für Schulleitungen

Liebe Mitglieder,
liebe Kolleg*innen,

bereits mehrfach haben wir über unsere Bemühungen um eine angemessene Interessenvertretung und die dazu geführten Gespräche im MSW/MSB berichtet.

Dabei konnten wir verdeutlichen, dass die Vertretung von Schulleitungen durch Lehrerpersonalräte zu inneren Widersprüchen führt und sich dadurch nicht immer als sinnvoll und sachgerecht erweist. Diese Sichtweise wurde zumindest punktuell von Ministeriumsvertretern geteilt.

Dieser Aspekt ist jedoch über Jahre nicht konstruktiv verfolgt worden, sondern wurde eher von Skepsis begleitet.

Jetzt haben wir es schriftlich. Auf unsere letzte Anfrage hat das Ministerium nach fast einem Vierteljahr geantwortet. Das Thema Personalvertretung für Schulleiter*innen ist tabu.

Antwort der Ministerin

Die SLV NRW lässt es dabei nicht bewenden.

Die SLV NRW hat eine rechtliche Prüfung in Auftrag gegeben, die sich sowohl mit dem Antwortschreiben als auch den weiterreichenden Rechtsgrundlagen auseinandersetzt.

Wir werden unseren Mitgliedern noch vor den Sommerferien über unser Umgehen mit dieser unbefriedigenden Situation berichten.


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Eine Antwort auf „Antwort der Ministerin zur Personalvertretung für Schulleitungen“

  1. Als langjährige Schulleiterin habe ich selbst den Konflikt und die Widersprüchlichkeit der Aufgabenverdichtung von PR-Aufgaben und Schulleitung erfahren. Wegen der Unvereinbarkeit habe ich die Arbeit im PR konsequenterweise aufgegeben.
    Wenn die Sichtweise der Widersprüchlichkeit punktuell vom Ministerium geteilt wird, verstehe ich die nachfolgende Entscheidung nicht. Die Begründung dazu würde mich sehr interessieren.

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